Sonntag, 5. Januar 2014

Training vom 30.12.2013 - 05.01.2014

Mo: p.m. 4,01k@5:21
Di: p.m. 20,75k, darin 13,79k@4:23
Mi: p.m. 10,05k@4:58
Do: p.m. 30' Flex
Fr: a.m. 1,51k@5:37, 20' Physio, 25' Flex p.m. 45' Schwimmen
Sa: a.m. 60' Pilates, Rad: 60' / 38k / 65 - 75% MHF
So: p.m. 1,01k@5:09, Rad: 90' / 56,7k / 65 - 81% MHF, darin 30' @40km/h, 30' Intervalle (1' stehend schwer, 1' sitzend flott), 30' @40km/h

Gesamt 37,33 km in drei Einheiten / 330' Cross

Neues Jahr, neues Pech ist eine ganz passende Umschreibung für den Ausklang aus dem alten und den Einstieg in das neue Jahr. Während andere ihr Laufjahr 2013 Revue passieren lassen, erspare ich dies den Lesern und vor allem mir lieber. Ohne das Highlight B12-Ultra-Staffel und den unverhofften Sieg des Steinburg-Cups gäbe es verdammt wenig Ausschläge nach oben. Warum also schon wieder das Trübsal? Bereits am Montag meldete sich mein rechter Knöchel. Nicht böse, aber ein kurzes "Hallöchen, fünf Wochen ohne Wehwehchen sind zuviel des Guten". Der Silvesterlauf am Dienstag lief zwar ganz ordentlich und sogar schneller, als geplant, aber nicht schmerzfrei. Seit Donnerstag also Laufpause und der Befund vom Physiotherapeuten, dass da ein Band wegen Überlastung zickt. Die Behandlung ist richtig fies schmerzhaft. Ich hatte danach das Gefühl, dass es schlimmer war als vorher. Wenn das allerdings die Pause verkürzt, bitte schön! Dafür gab's ein paar km auf'm Rad in die Beine. Beim Schwimmen möchte ich noch nicht von Fortschritt sprechen. Aber ich gewöhne mich so langsam ans Wasser.
Bezüglich des Laufens frage ich mich die ganze Zeit, ob ich zu schnell den Umfang erhöht habe? Vielleicht wollen sich die aktiven Sportler unter den Lesern dazu mal äußern...

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen