Sonntag, 15. September 2013

Training vom 09.09. - 15.09.2013

Mo: p.m. 14km@4:25, darin 10km@4:05
Fr: p.m. 32km@5:07, 732m@4:10

Gesamt 46,73km in zwei Einheiten

Kurze Laufwoche - kurzer Bericht.
Montag war wellig. Deswegen hart, das Schwellentempo genau zu treffen. Danach war ich kaputt. Nach einer kurzen Nacht, gab's als Geburtstagsgeschenk einen Anflug von Erkältung. Hausmittelchen und dem hohen raw-vegan-Anteil sei Dank war sie nach drei Tagen aber auch schon wieder vorbei.
Am Freitag startete ich gut erholt auf die 35k-Runde. Nach 32k war ich schon mächtig platt und unrund. Die letzten 3k sollten anschließend möglichst im Marathon-Tempo gelaufen werden. Ich war trotz der Muskelermüdung gewillt, nochmal alles zu geben. Die Mischung aus Vorbelastung, Dunkelheit, kognitiver Umnachtung, Untergrund, etc. pp. warf mir nach flotten und fiesen 700 Metern dann einen Stock zwischen die Beine. Harte Landung (mal wieder). Aber der Schmerz bohrte sich noch tiefer, als der Asphalt unter die Haut. Der Kopf, wieder klar, realisiert: Schon wieder Pause. Scheiße!

Ich stelle mir die Unterhaltsamkeit dieses Blogs gerade vor. Woanders kann man vom beständigen Training und kontinuierlicher Leistungssteigerung lesen. Die wenigen Blog-Leser hingegen, die sich Woche um Woche meine Slapstickeinlagen antun, schließen heimlich bestimmt Wetten ab, was wann wie als nächstes kaputt geht. Und monatlich grüßt das verunfallte Murmeltier.

Der harte und durchaus reizvolle Trainingsplan von Greif ist damit auch hinüber. Meine Zielzeit (sub3) für Frankfurt ist - jedenfalls mit meinem Körper - nicht mehr zu schaffen. Dafür kann ich versuchen, Mehrwert für andere zu schaffen. Chris, der aufs Ganze gehen will, kann entlastet werden, indem ich Chauffeur spiele.
Und Mark, der mit seinem Lauf Spenden sammelt, hat bereits durchklingen lassen, dass er einen Pacemaker braucht. Und wer ist bei dem Kerl nicht gern mal Haserl...

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