Sonntag, 7. Juli 2013

Training vom 01.07. - 07.07.2013


Mo: p.m. 10,01km@5:22, darin 2 x (200m R / 200m rec + 400m R / 400m rec + 800m R / 800m rec), Lauf-ABC, Yoga
Di: p.m. 2,35km@4:44, 60 Min. Pilates, 7,91km@4:53
Mi: p.m. 16,45km@4:20, darin 45 Min. T [T pace = 4:00/km]
Do: a.m. 6,33km@5:05 p.m. MYRTL-Routine, Blackroll für die Beine, Tennisball-Massage für die Füße
Fr: p.m. 16,48km@4:29, darin 4 x (2 Min. I / 1 Min. jog + 1 Min. I / 30 Sek. jog + 30 Sek. I / 30 Sek. jog) [I pace = 3:37]
Sa: a.m. muskelverkatertes Yoga
So: a.m. 23km@5:22, erst 16k@5:38 mit Janin, einigen Anstiegen und welligem Terrain, dann 7km@4:46 alleine p.m. Yoga

Gesamt 82,54 km in sieben Einheiten

Ende letzter Woche war ich etwas matt. Nicht nur schreibfaul, auch körperlich nicht sonderlich erholt. Der Kopf will viel trainieren und laufen, aber Man(n) ist eben nicht mehr der Jüngste. Deswegen stand kurz die Überlegung im Raum, am Ende dieser ersten Trainingsperiode eine Woche Pause einzulegen. Pause im Sinne von "kein hartes Tempo". Ich entschied mich dann aber doch dagegen und befand, dass eine Minderung der Tempobelastung ausreichen muss. Deswegen gab es Montag nur die Hälfte der geplanten vier Runden. Und selbst diese waren nicht zu 100% im Soll. Dienstag lief es sich Dank der Verminderung gleich viel runder, sodass ich nach dem Pilates noch neues Terrain erkundete. Die T-Pace am Mittwoch war auf Grund der Hitze kein Zuckerschlecken und so wurden es am Ende auch 3 Sek/km mehr, als geplant. Aber passt schon noch. Zur Regenerierung beließ ich es am Donnerstag bei der Morgenrunde und gönnte mir Abends ein ausgiebiges Alternativprogramm. Am Freitag war ich so gut erholt wie eh und je. Die Intervalle liefen sich wunderbar flott. Die Kurzen sogar deutlich schneller als geplant - eher in Richtung R-Pace. Samstag ging es ganztägig auf den Vegan Summer in Eckernförde zum nicht-roh-vegan sondern nur-vegan futtern und Vitamin D tanken. Dafür gab es heute ordentlich was auf den Fettstoffwechsel. Vorm Frühstück, dafür in die Mittagshitze hinein drehten Janin und ich eine tolle Runde durch ein paar Wälder und ich scheuchte sie den ein oder anderen Anstieg hoch. Recht spielerisch kam so ihre nächste längste Runde zustande. Wenn sie sich weiter so gut entwickelt, steht ihrer Teilnahme beim nächsten Laufen gegen Leiden - Event nichts im Wege. Da ich meine geplanten zwei Stunden aber noch nicht voll hatte, legte noch 7km alleine oben drauf. 
Phase II (Early Quality) aus dem Jack Daniels Plan ist nun rum. R-Pace, Threshold und einige Wettkämpfe waren bestimmend in diesen sechs Wochen. Die Kombi aus allen dreien hat es für mich recht anstrengend gemacht, sodass ich froh über das Ende bin. Mit den R-Pace-Einheiten konnte ich mich nicht sonderlich anfreunden. Sehr gespannt bin ich auf die nun folgende Phase III, die laut Daniels allerdings die härteste ist. Die wichtigste Einheit der Woche wird Intervalltraining, auf dass ich mich aktuell noch freue, gefolgt von Threshold und abschließend wieder Intervall bzw. R-Pace im Zweiwochenwechsel. Ihren Namen - Transition Quality - trägt diese Phase offensichtlich nicht umsonst.

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