Montag, 3. Juni 2013

Training vom 27.05. - 02.06.2013 + Wettkampf


Mo: p.m. 9,10km@5:00
Di: p.m. 13,65km@5:24, darin 6 x (2 x 200m R / 200 m rec + 1 x 400m R / 400m rec) [R pace = 3:28/km]
Mi: -
Do: p.m. 13,19km@4:32, darin 6 x (1 mile T / 1-min rest) [T pace = 4:01/km]
Fr: p.m. 8,14km@4:49
Sa: -
So: a.m. 14,02km, darin 10k WK in 38:54 Min.

Gesamt 58,09 km in fünf Einheiten

Die erste Woche mit Trainingsplan hatte es mal in sich. Der erste Wettkampf dieses Jahr über 10k vom vorigen Samstag saß noch verkatert in den Muskeln, da stand schon die erste schnelle Einheit am Dienstag an. Immerhin hatte ich auf Grund des Wettkampfes eine Richtlinie für meine Trainingsgeschwindigkeiten. Die R-Pace konnte ich größtenteils gut einhalten, war aber ziemlich kaputt danach. Mittwoch dafür viel Schlaf gegönnt. Die T-Pace am Donnerstag lief ich die ersten drei Meilen noch ein bis zwei Sekunden schneller, auf dem Rückweg mit Gegenwind dafür entsprechend langsamer. Da die Beine am Freitag enorm schwer waren, gönnte ich mir Samstag wieder eine Pause um wenigstens am Sonntag für das nächste Rennen halbwegs fit zu sein.

Der Start des Wettkampfes war auf einer Tartanbahn, die es am Anfang einmal zu umrunden galt. Hier ließ ich mich auch gleich ein wenig mitziehen und lief den ersten km wie üblich zu flott. Nachdem wir auf Asphalt angekommen waren, hatte sich die Spreu vom Weizen auch schon getrennt. Die ersten Drei zogen ihr Tempo durch, dahinter mit Abständen zwei weitere Läufer und meine Wenigkeit. Trotz des gelegentlichen Gegenwindes konnte ich die nächsten Kilometer das Tempo relativ gleichmäßig halten. Wie bei den Dorfläufen hier im Kreis üblich, ging es zwischen Feldern hin und her, mal etwas bergan und bergab, um einen schönen See mit schmalem Pfad und am Ende noch mal fies bergan. Am Anfang dieses Sees überholte ich den Fünften und zog davon, da es hier richtig Spaß machte zu laufen. Nach sechs km schnappte ich mir dann den Vierten und machte Boden gut. Das Führungstrio verlor ich zwar nie großartig aus den Augen, einen späten Angriff schloss ich aber schnell aus, da ich schon seit km drei am beißen war. Ab km acht musste ich dem zu schnellen ersten km Tribut zollen und konnte mein geplantes Tempo nicht mehr halten. Am Ende lief ich knapp 50 Sekunden hinter Platz drei ein. Immerhin reichte es für den ersten Platz der AK Männer. Die Verbesserung auf dieser Distanz um 29 Sekunden innerhalb von 8 Tagen und ein verbleibender Rückstand von 5 Sekunden auf meine PB vom letzten Herbst lassen mich aber auf einen positiven Verlauf der Saison hoffen.


Noch gut gelaunt nach 400 Metern


Kommentare:

  1. Hast du nicht irgendwo mal was von wegen "nicht so auf Leistung fixiert" geschrieben? ;-) Glückwunsch jedenfalls!

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    1. Ich hab so ewig gesucht, aber keinen Beweis für deine Aussage gefunden :D Es ging da ja nur um den FFM-Marathon mit Dir und Chris (#Sub250...)

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