Sonntag, 12. Mai 2013

Training vom 22.04. - 12.05.2013

Mo: p.m. Sauna und Massage (45 Min. pro Bein)
Do: p.m. 5,42km@5:39
Fr: p.m. 7,64km@5:04

Mo: p.m. 7,03km@4:49
Mi: p.m. 13,04km@4:44
Sa: a.m. 10,94km@4:55 (nüchtern), 60 Min. Pilates
So: p.m. 31,24km@5:04

Di: p.m. 2,35km@4:42, 60 Min. Pilates, 2,39km@4:11
Do: a.m. 33,47km@5:11
Sa: a.m. 60 Min. Pilates
So: p.m. 7,64km@5:04 (nüchtern)

Gesamt 121,18 km in zehn Einheiten (über drei Wochen)

Über meine Zeit beim Hamburg Marathon bin ich im Nachhinein doch ganz zufrieden. Da ich ihn aber relativ untrainiert gelaufen bin, hat die Regeneration etwas gedauert. Die Zeit danach war viel Entspannung angesagt. Jeden Tag, an dem ich ich nicht gelaufen bin, habe ich mich gedehnt und die Hüfte bearbeitet. Mitunter auch Yoga und MYRTL-Routine. Selbiges galt natürlich auch für Tage, an denen ich gelaufen bin.
Nächste Woche kommt der nächste Hammer mit der veganen Ultramarathonstaffel. Samstag Morgen 50 km durch München und Umland. Damit ich gegen Ende nicht so abkacke wie in Hamburg habe ich innerhalb relativ kurzer Zeit zwei lange Läufe durchgezogen und hätte heute fast den Dritten gemacht. Beim ersten vor einer Woche bin ich nach HM-Distanz langsamer geworden und musste zum Ende hin beißen. Selbiges gilt für den Himmelfahrtslauf (laufen statt saufen). Allerdings war das gefühlt schon etwas besser. Positiv aufgefallen ist mir die schnellere Regeneration. Bei den beiden Läufen und vor allem gegen deren Ende habe ich allerdings immer sehr daran gezweifelt, das ich den Staffellauf im Zieltempo durchhalten werde. Mental fühle ich mich trotzdem stark genug. Große Hilfe wird sein, dass wir zu fünft laufen und ich von starken und erfahrenden Läufern umgeben bin.
Das Knieproblem ist noch oft im Hinterkopf aber nur noch selten problematisch oder nervend. Der letzte Lauf, der deswegen abgebrochen werden musste, ist schon außerhalb meiner Erinnerung. Die Bearbeitung der Hüfte ist hier anscheinend der Schlüssel zum Erfolg. Deswegen haben diese "Cross-Trainings" für mich auch tägliche Priorität.
Kommende Woche muss ich mich tempomäßig zurück halten. Ich fühle mich erholt und frisch und könnte jeden Tag flott laufen. Gemäßigtes Tempo auf nüchternen Magen an den kommenden zwei bis vier Morgen sollen mich aber nochmal dezent auf den langen Lauf vorbereiten.

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