Sonntag, 26. Mai 2013

Training vom 20.05. - 26.05.2013 + kleiner Wettkampfbericht + Ausblick

Mo: p.m. 7,01km@5:19 / dehnen, Yoga, Hüfte, MYRTL-Routine
Di: p.m. 4,01km@4:50, 60 Min. Deep Work, 2,35km@4:12
Mi: p.m. 10,96km@4:58 (darin 1k progressiver Anstieg, 2 Strides á 300m + 350m)
Do: p.m. dehnen, Hüfte, Yoga, MYRTL-Routine
Fr: p.m. 11,02km@5:04 (darin 1k progressiver Anstieg, 3 Strides á 300m)
Sa: p.m. 4,50km@5:35 WarmUp mit 5x100m Strides + 10km@3:57 Wettkampf
So: p.m. dehnen, Yoga, Hüfte, MYRTL-Routine

Gesamt 49,84 km in sieben Einheiten

Die erste Runde nach der 1. Veganen Ultramarathonstaffel war erstaunlich locker. Dies trifft im Prinzip für alle Runden samt Strides, Anstiegen und Tempo am Dienstag zu. An selbigem Tag war ich das erste Mal beim Deep Work, welches für eine gewisse Zeit mein geliebtes Pilates ersetzt. Deep Work kann man als Ganzkörpertraining bezeichnen und es geht wirklich tief. Meine Muskeln haben seit langer Zeit nicht mehr so gebrannt während des Trainings. Selbiges galt für meine Ausdauer. Muskelkater natürlich inklusive. Glücklicherweise war ich am Samstag wieder halbwegs frisch für den Wettkampf. Die Strides beim Einlaufen kamen mir zwar noch recht ungelenk vor. Aber als der Startschuss fiel, fühlte ich mich gut. Mein minimales Ziel war, die 10km in unter 40 Min. zu laufen. Dass ich aktuell an meine Leistung vom letzten Herbst nicht anknüpfen kann, ist mir seit langem bewusst. Dafür fehlt einfach das entsprechende Training. Schon auf den ersten Kilometern merkte ich, dass das 'ne harte Nuss wird. Die Kilometersplits lesen sich nicht nur auf Grund der welligen Strecke wie eine Tonleiter: 3:47, 4:01, 4:04, 3:57, 4:13, 3:47, 3:56, 3:56, 4:04, 3:43. Positiv aufgefallen ist mir allerdings, dass ausreichend Quälbereitschaft vorhanden war. Auf dem letzten Kilometer ging es am Ende nochmal fies bergan, bevor man auf die mit vielen Zuschauern gesäumte Zielgerade lief. An diesem "Berg" war es dann auch, wo ich nochmal alles gab und mich letztendlich an zwei Kontrahenten heran und vorbei arbeitete und mir in 39:23 Min. den siebten Platz gesamt (von ca. 870) und dritten meiner AK sicherte. Nichts für die Galerie. Aber ein guter Einstieg in die Saison.
Saison, schöne Überleitung. Wie geht's also weiter.
Die nächsten drei Wochenenden stehen schon wieder jeweils Wettkämpfe über 10k an. Allesamt laufe ich zum ersten Mal und freue mich drauf. Ab Morgen steige ich in den Trainingsplan ein, den ich schon Anfang des Jahres umsetzen wollte. Danke an mein Knie bzw. an meine Hüfte an dieser Stelle. Im Sommer trainieren ist doch wirklich viel schöner. Zurück zum Plan. Ich werde nach Daniels trainieren. Zwei bis drei Qualitäts-Einheiten  pro Woche, hier und da ein Wettkampf, easy-pace zum Kilometer-sammeln und die üblichen Verdächtigen (dehnen, Hüftübungen, Yoga, MYRTL-Routine, Kräftigung, Deep Work/Pilates) stehen auf dem Programm. Und das alles: roh-vegan!

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