Sonntag, 30. Dezember 2012

Training vom 24.12. - 30.12.2012



Mo: p.m. 13,71km@4:56
Di: a.m. 8,4km@4:42, darin 7 x (400m R pace with 400m jogs) [R pace = 3:25]
Mi: p.m. 11,19km@4:15, darin 9km@4:05
Do: p.m. 6,32km@5:09
Fr: - 
Sa: p.m. MYRTL-Routine, 3km@5:21 + 4,62km@5:30
So: p.m. Kräftigung Oberkörper

Gesamt 47,24 km in sechs Einheiten

Die ersten drei Tage waren ganz zufrieden stellend. Montag zwar noch etwas schwer vom guten Wochenendprogramm. In weiser Voraussicht Q1 und Q2 dann am Dienstag und Mittwoch back-to-back. Da bahnte sich schon wieder Muskelkater an. Die schnellen Abschnitte liefen aber ganz gut. Einzig die R pace am Dienstag fiel zum Ende ab, was ich auf den leeren Magen zurück führe. Die Treshold-Einheit am Mittwoch hätte ich fast ausfallen lassen, am Ende war ich aber doch froh, sie nicht aufgeschoben zu haben. Donnerstag kam dann wieder richtig Freude auf. Muskelkater, wie letzte Woche, der das Laufen hart machte. Freitag Zwangspause. Samstag dann auch nur Quälkram und Q3 wird wieder verschoben. Irgendwann vielleicht spontan übernächste Woche oder so... Heute lauffrei, damit wenigstens morgen alles fit ist für den Holcim Silvesterlauf in Lägerdorf. Angemeldet für 14km. Je nach Verfassung schwenk ich aber auch auf 8km um. Unabhängig davon ist ein Schnitt von 4min/km der Plan - als Ersatz für Q2 (Treshold-Intervalle).

Sonntag, 23. Dezember 2012

Training vom 17.12. - 23.12.2012


Mo: p.m. 9,43km@4:23, darin 4 x 1,61km@4:02, 4:03, 4:07 (mit bergan), 4:01 (bergan + ab) + 1 Min. recovery jog
Di: p.m. 2,37km@4:29, 60 Min. Pilates, 5,63km@4:54
Mi: a.m. 6,34km@5:01
Do: a.m. 3,05km@5:35
Fr: p.m. 8,39km@4:59
Sa: a.m. 8,5km, darin 4 x (2 x 200m R pace with 200m recovery jogs + 1 x 400m R pace with 400m recovery jog), 60 Min. Pilates
So: a.m. 15,33km@5:24, darin 3,16km@5:02, 9,03km@5:36, 3,14km@5:09

Gesamt 59,03 km in acht Einheiten

Die erste Woche mit mehr Tempo. Geplant waren drei Q-Einheiten (Q = Qualität/Tempo).
Die erste Einheit (Q2) am Montag verlief vom Tempo ganz gut, trotz des blöden Wetters und dem Höhenprofil der Strecke. Einzig gegen Ende wollten sich ein paar Blasen bemerkbar machen. Also das paar Schuhe + Strümpfe erstmal links liegen lassen...
Die Pilates-Einheit am Dienstag war fies. Mittwoch hat es sich angedeutet, Donnerstag hatte ich dann richtig bösen Muskelkater im Gluteus Maximus. Entsprechend habe ich Q3 ausfallen lassen und auf nächste Woche verschoben.
Samstag dann Q1 im zunehmenden Schneesturm. Wie auch am Montag nur vier der geplanten fünf bis sechs Runden. Aber trotzdem mal wieder schön, aufs Gas zu drücken - auch wenn die R pace  -anfänglich einen Tick zu schnell- gegen Ende dann einen Tick zu langsam wurde.
Zum Wochenabschluss eine längere Runde. Vorangegangener Eisregen und fieses Höhenprofil machten Runde 1 + 3 anspruchsvoll, der Mittelteil war zwar langsamer, aber lustig. In ortskundiger Begleitung über Stock und Stein, sehr wellig, Wald-Treppen rauf und runter, alles im Schnee. War ein sehr ansprechendes Trail-Training für die Crosslaufmeisterschaften nächsten Frühjahr.
Kommende Woche gibt es nicht nur Weihnachten, sondern auch drei Q-Einheiten. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

Sonntag, 16. Dezember 2012

Training vom 10.12. - 16.12.2012



Mo: p.m. 6,38km@4:52
Di: a.m. 6,38km@5:08 p.m. 6,38km@4:55
Mi: a.m. 6,35km@5:06
Do: p.m. 4,18km@4:46
Fr: p.m. 7,97km@4:47
Sa: p.m. 7,45km@4:57
So: p.m. 7,35km@4:40, 20 Min. Pause, 4:03km@4:24

Gesamt 56,47 km in neun Einheiten

Wettertechnisch fiese Voraussetzungen. Aber Ausreden gibt es keine. Dafür genug Zwänge.
Wie letzte Woche: viel Schnee und viel Eis. Dafür aber noch vernünftige Zeiten gelaufen.
Wetter war am Sonntag wieder besser, die Strecke frei. Hat sich zeitlich auch gleich bemerkbar gemacht. Allerdings war mir nach sechs gemäßigten Tagen auch mal wieder nach richtiger Bewegung zu Mute.
Zwänge deshalb, weil sieben der Einheiten mein Transportmittel waren. Somit auch wieder zwei Läufe am Morgen geschafft/machen müssen. Das kann nur dienlich sein.


Kleine Revue des ersten Trainingsblocks über sechs Wochen:

Verletzungsbedingt nur an 34 von 42 möglichen Tagen gelaufen. Dafür einige Einheiten schneller als geplant. Ein Lauf über 40km. Kein Jiu-Jitsu, Pilates zu sporadisch. Zu wenig MYRTL-Routine, zu wenig gedehnt, zu wenig Fußkräftigung. Da ist noch Luft nach oben.
Insgesamt:
45 Einheiten und 332,93km.

Ab morgen nächster Block über sechs Wochen. Dann mal ran an den Plan!

Sonntag, 9. Dezember 2012

Training vom 03.12. - 09.12.12


Mo: p.m. 4,18km@4:56
Di: p.m. 2,32km@5:00, 45 Min. Pilates, 2,33km@4:05
Mi: p.m. 6,41km@4:48
Do: a.m. 6,41km@4:46 p.m. 6,42km@4:56
Fr: a.m. 6,40km@5:00
Sa: a.m./p.m. 40,50km@5:00
So: p.m. Kräftigung Oberkörper

Gesamt 74,97 km in acht Einheiten

Eine anstrengende Woche geht zu Ende. Die Kälte stört überhaupt nicht. Sie ist eher hilfreich bei schnellerem Tempo. Aber der Schnee ab Mittwoch hat die Laufbedingungen echt erhärtet. Das geht mal richtig auf die Muskeln bei dem glatten Untergrund. Aber alles in allem eine sehr erfolgreiche Woche. Donnerstag und Freitag hab ich es geschafft, morgens zu laufen. Zum Teil im Tiefschnee. Zwangsweise, weil das Laufen von Mi - Fr mein Transportmittel war.
Den für Sonntag geplanten langen Lauf hab ich in weiser Voraussicht auf den niederschlagsfreien Samstag gelegt. Ziel waren deutlich mehr Kilometer, aber die Bedingungen haben ihren Tribut gezollt, sodass aus den großspurig geplanten 60km dann doch "nur" ein knapper Marathon geworden ist. Bis km 30 bin ich alleine gelaufen. Flasche Wasser in der Hand und die Rückentasche voller Futter (herzlichen Dank an meine liebe Catering-Dame). Nach 30km war ich geistig und körperlich dann schon ziemlich aufm Zahnfleisch. Zum Glück hatte ich mich zeitlich abgestimmt, sodass ab dieser Marke seelische Unterstützung neben und vor mir her lief. Ohne diese hätte ich das Tempo und die folgenden 10,50km wohl kaum geschafft. Danke, Sanne!
Kommende Woche ist die letzte mit ausschließlich geplanter easy pace und wird wahrscheinlich eher durchwachsen und weniger umfangreich. Danach folgen wieder spannendere Einheiten.

Montag, 3. Dezember 2012

Training vom 19.11. - 02.12.12


Mo: a.m. 8km Rad p.m. 8km Rad, MYRTL-Routine, Kräftigung Oberkörper
Di: p.m. 45 Min. Pilates
...
4 Tage Pause
....
So: p.m. 6,35km@4:49, 20 Min. Kuchenpause, 6,36km@4:38

Mo: p.m. 2,35km@5:09, kurze Pause, 6,03km@4:39
Di: p.m.  6,04km@4:48, 45 Min. Pilates, 1,20km@4:11
Mi: p.m. 6,11km@5:00
Do: p.m. 4,20km@4:35
Fr: p.m. 8,91km@4:54
Sa: a.m. 45 Min. Pilates, 11,86km@4:52
So: p.m. 15,49km@4:46

Gesamt 74,90 km in elf Einheiten

Wie vor zwei Wochen prognostiziert, blieb das Eishockey spielen nicht folgenlos. 6 Tage Laufpause und eine vergleichsweise sportarme Woche waren die Folge. Am vorletzten Sonntag dann wieder los gewagt. Es hatte sich reichlich was angestaut, wie man zum Teil an den Zeiten sieht. Flott, aber fast alles im Rahmen der gefühlten easy pace. Ansonsten recht unspannend, abgesehen von der längeren Sonntagsrunde. Diese mit einer erfolgreichen Triathletin gedreht und die zukünftige Zusammenarbeit fürs Lauftraining besprochen.
Für diese Woche setze ich mich unter Zugzwang, was die Morgen- und Abendrunde angeht. Das hab ich viel zu lange vor mir her geschoben. Aber max. an 2 Tagen, da es für den langen Sonntagslauf große Pläne gibt. Dazu aber nächste Woche im Nachgang mehr.

Montag, 19. November 2012

Training vom 12.11. - 18.11.12


Mo: a.m. 10,84km@4:45 p.m. 10,57km@4:44
Di: a.m. 11,10km@4:53 p.m. 10,72km@4:56, 45 Min. Pilates
Mi: p.m. 6,5 + 6,5km Fahrrad
Do: p.m. 7,21km@5:10
Fr: p.m. 7,37km@4:45, 6,5km Fahrrad
Sa: a.m. 6,5km Fahrrad p.m. 7,42km@4:59
So: p.m. 7,36km@4:48, 90 Min. Eishockey

Gesamt 72,59 km in acht Einheiten (ohne Rad)

Im Vergleich zur letzten Woche sind die km deutlich und schnell gestiegen. Das zusätzliche Rad fahren fällt zwar nicht so sehr ins Gewicht, soll aber trotzdem nicht ganz unerwähnt bleiben. Die vier Einheiten an den ersten beiden Wochentagen haben genagt. Dadurch Mittwoch eine äußerst entspannte Pause eingelegt und vor allem auch mental viel Kraft gesammelt. Die vier Läufe von Do. - So. waren je nach Schlafdauer mal gut, mal schlecht. Sonntag Abend kam ein spontanes Eishockeyspiel inkl. zweier Unfälle gerade recht, um mir die nächsten Tage wieder zu verhageln. Der Sturz auf Rücken und Ellenbogen/Unterarm ist verkraftbar, der Puck aus kurzer Distanz gegen das Schienbein wirkt sich aber sicherlich nachhaltig negativ auf das Training der nächsten Woche aus.
Läufer, bleib bei deinen Latschen!

Sonntag, 11. November 2012

Training vom 05.11. - 11.11.12

Mo: p.m. 7,72km@4:48
Di: p.m. 4,42km@4:47, 45 Min. Pilates, 2,33km@4:25
Mi: p.m. 9,08km@4:52
Do: p.m. 7,21km@4:44
Fr: p.m. 10,60km@4,47, MYRTL-Routine
Sa: a.m. 2,33km@4:49, 60 Min. Pilates, 6,08km@5:02
So: p.m. 4,22km@5:00

Gesamt 54,00 km in neun Einheiten

Alles in allem eine unspannende Woche, so wie auch die nächsten fünf. Alle derzeitigen Läufe plane ich mit easy pace. Diese hat sich bei mir wohl etwas gesteigert, da die vier vorne fast zur Regel geworden ist. Für die erste volle Trainingswoche nach der Pause vom Umfang her zufrieden stellend und wohl fühlend. Aus dem üblichen langen Lauf am Sonntag ist nichts geworden, dafür 'ne kurze Runde auf leeren Magen; 24 h ohne feste Nahrung und trotzdem ohne Probleme. Die kommende Woche wird umfangreicher, da für zwei Tage zwei Läufe á 11 km auf dem Plan stehen. Ansonsten werde ich in Zukunft eigene Grundsätzlichkeiten hier nicht mehr extra erwähnen. Dazu gehört das Dehnen nach jedem Abend-Lauf, tägliche Fußkräftigung und die Liegestütze vor und nach jedem Lauf (derzeit 35 Stk. jeweils).

Sonntag, 4. November 2012

Training vom 22.10. - 04.11.12



Mo: p.m. 5,17km@5:04 - entspannt, aber böse Rippenschmerzen
...
elf Tage Pause
...
Sa: a.m. 5,80km@4:53, 35 Min. dehnen & Fußkräftigung p.m. - Rippe hält!
So: a.m. 3,09km@4:44, 10 Min. dehnen p.m. 6,98km@4:53, 30 Min. dehnen & Fußkräftigung -  beides entspannt

Gesamt 21,05 km

Zwei Wochen voller Schonung gehen endlich zu Ende. Die geprellte Rippe hat eine Woche nach dem Vorfall ihr volles Schmerzpensum ausgeschöpft, so dass ich am Tag nach dem Marathon nur noch kurz und locker unter Schmerzen ausgelaufen bin. Danach war Pause angesagt. In den zwei Wochen habe ich viel gekocht und gegessen und gute zwei Kilo zugenommen. Aber auch mental und körperlich vom Sport erholt. Bin nun heiß auf den Trainingsplan. Und seit gestern wieder voll belastbar. Kurze Runde mit flottem Waldabschnitt war kein Problem mehr. Also hab ich heute gleich zwei Einheiten gemacht. Muskeln etwas angesäuert. Aber sauer macht ja lustig.
Ab morgen geht der 24-Wochen Trainingsplan von Daniels los, der im Mai seinen Abschluss findet. Passend zum Start der Saison. Die ersten sechs Wochen ausschließlich Basis bilden und mit entspanntem Tempo Kilometer machen (inkl. lange Läufe und Strides). Pilates, Jiu-Jitsu, dehnen, Oberkörper- und Fußkräftigung kommen im üblichen Rhythmus dazu.

Sonntag, 21. Oktober 2012

Training vom 15.10. - 21.10.12 / erster Marathon (im Training)


Mo: a.m. 8km Rad p.m. 8km Rad, 2,36km@5:00, 75 Min. Jiu-Jitsu, 2,87km@5:09
Di: p.m. 7,62km@5:03, 45 Min. Pilates
Mi: p.m. 10,37km@4:25, darin 7km@4:06, Rest locker
Do: p.m. 7,22km@4:46
Fr: 
Sa: a.m. 2,34km@4:38, 60 Min. Pilates, 3,26km@5:00
So: a.m. 42,16km@4:58

Gesamt 78,43 km

Eine kuriose und die bisher längste Woche findet einen äußerst versöhnlichen Abschluss. Der Plan für diese Woche war ja, mal zwei Einheiten pro Tag unter zu bringen. Dazu konnte ich mich immer noch nicht motivieren. Montag dann gleich der Kracher: Rippenprellung/anbruch beim Jiu-Jitsu. Bisher war ich nicht beim Arzt, aber insgesamt ist das Ganze sehr hinderlich. Vor allem beim Pilates schmerzt es teilweise deutlich. Jiu-Jitsu dürfte vorerst flach fallen. Froh war ich sehr darüber, dass immerhin das Laufen ganz gut ging. So war die geplante flotte Runde am Mittwoch kein Problem. Auch der Rest lief sich sehr entspannt. Freitag war wie letzte Woche auch schon Trainingsfrei. Zwangsweise, da der Kopf dröhnte. Das frühe und lange Schlafen und entspannen hat sich aber richtig bezahlt gemacht. Samstag waren die Beine sehr locker. Und Sonntag auch. Bevor ich dazu komme, aber erstmal die Vorgeschichte. Ein langer Lauf war der Plan. Ich hatte mir überlegt, 36km abzuarbeiten, evtl. mit etwas Tempo zwischendrin oder zum Ende. Glücklicherweise war mein Bruder mit seinen neuen Marathon-Inlinern da und wir haben uns Samstag spontan für Sonntag um 9 Uhr verabredet für die Runde. Samstag Abend kam eine feucht-fröhliche Silberhochzeit gerade recht. Nachdem einiges an Wein und Bier verschlungen war und der Magen ein ums andere Mal erleichtert wurde, war ich um 3 Uhr im Bett und wollte um 8 Uhr wieder aufstehen. Perfekte Voraussetzungen für einen langen Lauf. Mit flauem Magen und dickem Schädel also aufgestanden. Abgemacht ist abgemacht. Eine Ibu gegen den Kopf und ein halbes Glas Chia-Pudding mit O-Saft als Frühstück sollten reichen. Eine lange Runde oder Tempo waren zu diesem Zeitpunkt keine Option für mich. Ich wäre froh über jeden Schritt, den ich gerade aus machen könnte. Da mein Bruder auf Inlinern war, bekam er einen Rucksack auf. 1 L Wasser, 1 L Salzwasser, 4 Bananen, reichlich Datteln, gesalzene Brezeln und zwei Energy-Gels sollten als richtiges Frühstück und Proviant dienen. Nach einigen Kilometern war ich dann echt froh, dass ich nicht gekniffen hatte. Ab km 5 verbesserte sich das Wohlbefinden stetig. Die Bananen, das Salzwasser und Energy-Gel, die nach und nach den Treibstoff lieferten, hielten mich echt bei Laune und blieben zum Glück komplett im Magen. Nach ca. 12 km kam der Größenwahn. Ich fühlte mich so gut, dass ich vorschlug, die Runde zu erweitern. Mein Bruder, der seine Inliner erst eine Woche hatte, war selbst noch nicht allzu weit mit ihnen gefahren, war einverstanden, und so beschlossen wir, die Marathondistanz durch zu ziehen. Im Kopf also Routen neu berechnet und auch spontane Schlenker machten am Ende die Punktlandung perfekt. Ab km 38 hat meine rollende Begleitung auf mein Geheiss hin etwas Tempo gemacht, sodass der Marathon in 3:29 eingetütet werden konnte. Kaputt aber mächtig stolz kamen wir zu Hause an. Eine kleine, spontane Grenzerfahrung, die mir am Ende die Augen hat etwas glasig werden lassen. Wahnsinn!
Abgesehen von zwei kleinen Blasen keine Blessuren davon getragen. Am Vorabend die Nacht zum Tag machen und den Tagesvollsten markieren werde ich allerdings nicht mehr in Erwägung ziehen, auch wenn dieser komplette Reset meinem Kopf vielleicht auch ganz gut getan hat. Der Lauf war unter diesen Umständen verantwortungslos und verrückt. Aber lohnenswert und jeden Schritt wert. Ein fettes Dankeschön an Carsten, der mit seiner jugendlichen Unbekümmertheit der perfekte Wingman und Motivator war. Gratulation auch für seinen ersten Inliner-Marathon. Ich freue mich schon richtig auf die nächsten Runden, Bro.

Sonntag, 14. Oktober 2012

Training vom 08.10. - 14.10.12


Mo: p.m. 8,88km@4:46 entspannt
Di: p.m. 5,75km@4:52 entspannt, darin 4km zwischen 4:00 und 4:30
Mi: p.m. MYRTL-Routine, Kräftigung Arme und Rücken
Do: -
Fr:
Sa: a.m. 5,50km@4:30 fartlek p.m. 7,87km@5:00, davon 5,67km@5:25 und 2,20km@3:57
So: a.m. 8km Rad p.m. 8km Rad, 7,16km@5:00 

Gesamt 35,17 km

Eine sehr durchwachsene und planlose Woche. Montag lief es sich ganz entspannt und angenehm, obwohl am Vortag der lange Wochenendlauf auch zügig war. Ab Dienstag war ich geschäftlich in Madrid. Schön warm war es da Abends noch. Das gute Wetter hab ich Dienstag Abend noch genutzt und glücklicherweise ein Stadion gefunden, in dem noch fleißig trainiert wurde. Nach 4 flotten Kilometern auf der Rundbahn wurde ich aber entdeckt und hinaus zitiert :-)
Mittwoch, Donnerstag und Freitag ging rein zeitlich leider nicht viel bzw. nichts. Dafür war ich Samstag dann sehr fit und habe morgens das Beste aus dem Zeitmangel gemacht. Abends dann in netter Begleitung erst entspannt gelaufen und am Ende noch einmal aufgedreht.
Der Sonntag war ein Trauerspiel. Nachmittags auf dem Rad war ich schon böse unmotiviert, unausgeschlafen und suboptimal ernährt. Die geplante, lange und entspannte Runde wurde eine Qual mit wiederkehrenden Schienbeinschmerzen. Abbruch nach der ersten Runde. Wochenpensum insgesamt sehr gering und ausbaufähig. Die kommende Woche wird wieder mehr Struktur haben, womöglich auch mal zwei Einheiten pro Tag, mind. eine längere, schnelle Einheit und zum Ende der Woche wieder ein langer Lauf.

Sonntag, 7. Oktober 2012

Training vom 24.09. - 07.10.12 / neue PB + gewonnener WK

Mo: p.m. 7,56km@4:59, dehnen, Fußkräftigung, 75 Min. Jiu-Jitsu
Di: p.m. 8km Crescendo-Lauf von 5:05/km auf 4:04/km, dehnen, Fußkräftigung
Mi: -
Do: p.m. MYRTL-Routine, Kräftigung Oberkörper und Füße
Fr: p.m. 7,60km@4:49 progressiv mit 2 Strides
Sa: a.m. 60 Min. Pilates p.m. 4,32km@5:03 warm laufen, Wettkampf 10km@3:52 (38:45 inoffiziell, 38:49 offizielle neue PB), 1,94km@6:06 schweres auslaufen
So: p.m. 5,85km@5:32 zäh

Gesamt 45,36 km

Die Woche wollte ich relativ entspannt laufen, da ich am Sonntag zuvor bereits einen Wettkampf über 10km mit (bis dahin) PB gelaufen bin. Das hat Montag auch noch geklappt. Dienstag konnte ich nicht anders und habe einen Crescendo-Lauf gemacht, worüber ich vorher gelesen hatte. Der hat mich dann aber gekillt. Pilates hab ich ausfallen lassen und lauftechnisch 2 Tage ausgesetzt. Am Samstag stand schon der nächste Wettkampf über 10km an und ich wollte unbedingt die 39 Min. knacken. Als hilfreich erwies sich der Tipp eines erfahrenen Läufers, am Anfang flott zu starten. So spurtete ich am Anfang an der Spitze mit, lies mich nach 1km aber langsam auf mein Tempo zurück fallen. Am Ende war ich sehr froh über die deutliche Steigerung (offiziell 15 Sek.) meiner PB.


Mo: p.m. 2,34km@5:12, 75 Min. Jiu-Jitsu, 2,33km@4:58
Di: p.m. 3,51km@5:09, 45 Min. Pilates, 2,33km@4:50
Mi: p.m. 2,89km@5:18 warm laufen, 9,87km@3:56 (nicht vermessener 10km Wettkampf in 38:45 deutlich gewonnen), 1,78km@6:00 Barfuss auf Rasen auslaufen
Do: p.m. 7,67km@5:06 halbwegs erträglich
Fr: p.m. 6,91km@5:11 sehr zäh, Runde verkürzt
Sa: a.m. 2,40km@5:10, 60 Min. Pilates, 2,50km@4:44
So: p.m. 19,15km@4:40, darin 6,75km@4:53, 6,36km@4:09, 6,04km@4:46

Gesamt 63,86 km

Aus Fehlern darf man lernen. Nach dem letzten Wettkampf habe ich mich also an entspannte und kurze Runden gehalten. Mittwoch mal wieder ein Wettkampf. Der dritte in 11 Tagen. Nettes Programm. Obwohl der Wettkampf nicht offiziell vermessen war und ohne Zeitnahme statt fand, bin ich ihn ernst angegangen. An der Startlinie standen keine bekannten Konkurrenten. Mit dem Startschuss hab ich also voll Gas gegeben und hatte von Anfang an einen guten Vorsprung, ab km 2 bin ich etwas langsamer gelaufen, da dieser Crosslauf einige wellige Abschnitte parat hielt. Mein Ziel lag bei entspannten 40 Min. Trotz der netten, zahlreichen Hügel war ich am Ende froh über die gute Zeit und die zum Saisonende noch steigende Form über die 10km.
Die Tage nach dem Wettkampf waren allesamt nicht optimal und ich fühlte mich echt matt. Die lange Einheit am Sonntag war ursprünglich härter geplant, lief für die Verhältnisse aber doch recht gut.
Wettkämpfe stehen jetzt keine mehr an. Die nächsten Wochen werden noch etwas durchwachsen. Im November will ich evtl. schon mit der ausgiebigen Vorbereitung für das nächste Jahr beginnen. HH-Marathon und eine erfolgreiche (Verbesserung um mind. 2 Min.) Saison über 10km sind die Ziele.

Rohe Sitten. Der Bericht.


Das Experiment ist lange zu Ende und ich lebe immer noch. Jetzt endlich der Bericht. Wer hätte das gedacht...
7 Tage lang ohne kochen, braten, garen, dünsten, schmoren, blanchieren, dampfen, erhitzen.
Das mag auf den ersten Blick etwas eintönig, unspannend und zum verhungern klingen.
Wenn man einen Nachteil hervorbringen will, dann kann man sagen, dass die Vielfalt, ein Nahrungsmittel zu essen, dadurch äußerst eingeschränkt wird.
Des Weiteren fallen die Lieblingsgerichte hier komplett flach. Wenn man sich als Fleischesser zu einem Vegetarier und/oder zu einem Veganer weiter entwickelt, hat man immer die Möglichkeit, Produkte alternativ zu ersetzen.
Aus gebratenem Fleisch wird gebratener Tofu. Zum Müsli gibt es Sojamilch anstelle von Kuhmilch. Und so weiter. Eine Anpassung stellt hier überhaupt keinen Qualitätsverlust dar. Im Gegenteil.
In meiner roh veganen Woche wurden Pfannkuchen, Pasta, Bratkartoffeln, Gemüse-Reis-Pfanne/Wok, auch mal eine Portion Pommes, Tee, Kaffee und Knabberkram allerdings ersatzlos gestrichen.

Aber diese Woche war auch ein Traum für einen Minimalisten.
7 Tage lang keine Vorbereitung, sondern einfach die Nahrung in die Hand nehmen und essen. Schnell und simpel. Kein bis kaum Geschirr für die Zubereitung und den Verzehr, also kaum Abwasch. Die Gedanken kreisten nicht ständig ums Essen und die Sorge, was esse ich bloß, was passt in die Zeitfenster zwischen Frühstück und Arbeit, oder Feierabend, Sport und Nachtruhe. Die Freiheit, nicht von einer Küche oder einem Restaurant abhängig zu sein, ist ebenfalls traumhaft. Roh kann man immer und überall essen.
Sofern man einen Kompost oder eine Biotonne hat, wird der Hausmüll auf ein Minimum reduziert. Keine lästigen und umweltschädlichen Verpackungen, kein Plastik und Papiermüll fallen an. Jedenfalls nicht direkt beim Endverbraucher. Der Abfall beschränkt sich auf die rein organischen Reste vom Obst und Gemüse.
Roh -oder in seiner rein natürlichen Form- zu essen, heißt auch, dass das Lesen von Zutatenlisten weg fällt. Das freut das Zeitmanagement beim Einkaufen und vor allem den Körper. Keine unbekannten, industriell hergestellten Erzeugnisse oder Zusatzstoffe werden konsumiert. Allergiker sparen sich das Gluten. Menschen mit echten Gewichtsproblemen aber auch nur Unzufriedene nehmen automatisch ab, da schlechte Fette und böser Zucker nicht zum Speiseplan gehören.

Apropos Speiseplan. Ich will jetzt hier nicht nochmal jeden Tag der Woche einzeln aufführen. Diese Details sind hier zu finden. Aber ein kleiner Überblick über die verzehrten Speisen gehört auf jeden Fall in diesen Bericht.
Ich fing die Test-Woche also recht unbedarft an und wusste nur sicher, dass ich so ziemlich jede Form von Obst und Gemüse mag.
Das hatte zur Folge, dass der erste Tag etwas zu hungrig daher kam, obwohl ich nicht wenig gegessen hatte. Wertvolle Tipps und Rückmeldungen habe ich zügig umgesetzt, sodass ab dem zweiten Tag alles satt und wohl genährt über die Bühne lief.
An vier von den sieben Tagen gab es jeweils einen Fruchtsmoothie. Jeden Tag standen Bananen auf dem Speiseplan, Ab dem zweiten Tag gehörten auch Birnen und zum Teil Mangos dazu. Grüner Salat an drei Abendenden muss ebenfalls erwähnt werden.

In diesen 7 Tagen fielen mir zum Opfer:

Äpfel: 4,5
Ananas: 1
Bananen: 40,5
Birnen: 19
Chia-Gel: einige Gramm
Chili-Bohnen: eine Dose
Datteln: 30
Gurken: 2
Haselnüsse: 2,5 Hände voll
Karotten: 13,5
Kidney-Bohnen: eine Dose
Kiwi gold: 8
Kiwi grün: 5
Kopfsalat: 1,25
Lauchzwiebeln: 7
Mais: zwei Dosen
Mandeln: 4 Hände voll
Mangos: 4
Orangen: 4
Paprika gelb: 1
Paprika grün: 1
Paprika rot: 3
Petersilie: ein paar kleine Sträuche
Sellerie: einige Stangen
Tomaten: 7
Weintrauben: 500 Gramm
Zwiebeln: 3

Das klingt nach recht viel. Am ersten Tag war ich leicht hungrig. Am letzten Tag kam ein kleiner Janker auf eingangs erwähnte Speisen auf. Ansonsten fühlte ich mich aber immer gesättigt und ernährt und in der Lage, mich sportlich zu betätigen. Der Körper hatte stets genug Energie, der Magen war aber nie zu voll für irgendetwas.
In dieser Woche gab es flotte Steigerungsläufe, Gewichterhöhung an den Hanteln,  Laufen und Jiu-Jitsu in Kombination und einen Wettkampf über 10km mit neuer, persönlicher Bestzeit. Ich kann also behaupten, dass mir die rohe Ernährung zu körperlichen Spitzenleistungen verholfen hat. Geistig war ich übrigens auch immer auf der Höhe ;-)
Gewicht und Fettgehalt habe ich, auch wenn sie mir sonst nicht wichtig sind, aus Interesse ebenfalls dokumentiert.
Startgewicht: 66,1 kg
Fettgehalt: 6,9 %
Zwischenzeitlicher Tiefstand lag nach dem Wettkampftag und geringer Ernährung (wer schläft, isst nicht) bei 63,5 kg und 5,9 %.
Am Ende der Woche konnte ich bei beiden Werten einen Minus-Trend ausmachen:
64,3 kg und 6,4 %

Was nehme ich aus dieser Woche mit und wie geht es weiter?
Die rohe Ernährung hat in jedem Fall meine minimalistische Ader und meine sportliche Leistungsfähigkeit angesprochen. Ökologische Gründe kommen hinzu. Der komplette Verzicht auf Lieblingsspeisen nagte am Ende allerdings ein wenig am Gemüt.
Die Idee, mich einen kompletten Monat roh zu ernähren habe ich recht schnell wieder verworfen. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass ich an Werktagen roh esse und wenn am Wochenende die Zeit und Lust da ist, entsprechend zu kochen. Auf Grund der optimalen Verträglichkeit ist an Wettkampf- oder wichtigen Trainingstagen roh für mich jetzt schon Pflicht.


Vieles, was die Allgemeinheit über Ernährung weiß, kommt vom Hörensagen, aus Studien, die von Interessenverbänden der Industrie gefördert oder von Institutionen, die durch Lobbyismus beeinflusst wurden.
Was ich damit sagen will ist: probieren geht über studieren. Macht nicht alles, was einem von anderen gesagt wird. Wenn ihr eine Idee habt, arbeitet dran, setzt sie um. Macht was Verrücktes. Go vegan! Von mir aus auch roh... ;-)

Montag, 24. September 2012

Rohe Sitten - ein Experiment

Angeregt durch Gespräche mit meinem Cousin und meine generelle Neugierde hatte ich schon länger die Idee im Kopf, mich mal eine Zeit lang ausschließlich roh vegan zu ernähren. Wie der Zufall es will, fange ich morgen damit an. Mein Brot- und Aufstrichverbrauch haben perfekt kongruiert, so dass derzeit nichts mehr angebrochen ist. Kartoffeln und Salzstangen befinden sich in diesem Moment in der Verwertung.
Somit schmeiße ich mich morgen direkt ins kalte Wasser und gehe vor der Arbeit fleißig einkaufen. Ich bin sehr gespannt, wie es sich mit meinem Hunger und der Leistung beim Sport verhält. Samstag ist ein Wettkampf über 10km angesetzt.
Eine Woche soll das Vorhaben definitiv dauern. Danach folgt hier ein Bericht. Tägliche Updates zu diesem Projekt werden auf dieser Facebook-Page fest gehalten.
Stay tuned!

- Alle sagten: "Das geht nicht." Dann kam einer, der wusste das nicht, und hat es gemacht. -

Sonntag, 23. September 2012

(B)Logbuch. Erster Eintrag.

Angetrieben, um zu reflektieren und zu motivieren, werde ich hier in (un)regelmäßigen Abständen Tagebuch führen.
In erster Linie für mich selbst. Aber öffentlich. Um mich zum dokumentieren zu drängen und somit mein Training fest zu halten.
In zweiter Linie für die Öffentlichkeit. Motivation für andere Läufer/Sportler. Aber auch um zu zeigen, dass eine vegane Lebensweise und sportliche Leistungen Hand in Hand gehen - oder in meinem Falle: Laufen!


Ein paar Randnotizen zu meiner Person:
m, Bj. 85, Minimalist, Läufer, Veganer.

Fast 26 Jahre lang war ich ein treues Schäfchen, dass brav konsumierte, (zu) wenig hinterfragte und zu passiv das Leben "lebte". Dann kam die Wende, der Minimalismus und bewusstere Konsum, das Laufen mit Ehrgeiz und gezielterem Training und die Einstellung, jegliches Leben zu schätzen und zu respektieren oder kurz gesagt: Veganismus.
Seitdem gelte ich als rebellisch, unangepasst und werde mit Skepsis betrachtet. Dabei fühlte und fühle ich mich mit jeder dieser (Ver)Änderungen immer wohler und besser.
Für diejenigen, denen es ähnlich geht, schreibe ich hier gerne. Dem Rest wünsche ich einen offenen Verstand.


Kurze Revue der ablaufenden Woche. 17. - 23.09. 50,45k.
Mo: p.m. 3,16k@4:31, 75 min. Jiu-Jitsu, 2,35k@4:35 / Obst, Brot mit Aufstrich, Smoothie, Gemüse, Wasser/O-Saft
Di: p.m. 7,74@4:22 darin 5k@4:01, 45 min. Pilates / s.o.
Mi: p.m. 90 min. Jiu-Jitsu / s.o.
Do: p.m. 20,32k@4:43 darin 10k@4:20 / s.o.
Fr: - / Obst, Brot mit Aufstrich, Gemüsepfanne mit Reis, Wasser/O-Saft
Sa: a.m. 60 min. Pilates, MYRTL-Routine p.m. Kräftigung Oberkörper / s.o. (aber Gemüsepfanne mit Kartoffeln + alkoholfreies Weizen)
So: a.m. Wettkampf über 10k@3:53 - 39:04 min. offiziell, ein- + auslaufen ca. 7k / Smoothie, salziges Wasser, fünf kleine Pellkartoffeln davor, Milchreis mit Pfirsichen, Olivenciabatta mit selbstgemachter Crème Fraîche (aus Yofu), Brezeln und Kekse, Wasser/O-Saft danach

Das ist nun meine erste dokumentiere Woche. Keine besonders gute, da ich kürzlich auf Minimalschuh (und somit Vorder/Mittelfußtechnik) gewechselt bin. Habe die Füße herzlich wenig gekräftigt vorher, das habe ich recht schnell zu spüren bekommen. Dass ich diese Woche wieder mit Jiu-Jitsu angefangen hab, hat sich ebenfalls ausgewirkt. Es wird einige Wochen dauern, bis ich mich sowohl an die Doppelbelastung, als auch an das Schuhwerk wirklich gewöhnt habe. Bis dahin trainiere ich, so gut es geht. Aber dann freue ich mich auf ordentliche Trainingswochen. Spätestens zum Jahreswechsel kommt ein detaillierter Trainingsplan zum Einsatz. Ziel ist es, ab Mai richtig fit für die nächste Saison über 5k bis 15k zu sein. Hinzu kommt allerdings noch der Hamburg-Marathon im April, für den ich mich Dienstag angemeldet habe (Zielzeit 3:10h). 

So dann, erster Eintrag ist im Kasten...

- open your mind before you open your mouth -